NABU-PREETZ-PROBSTEI
Aktuelle Termine Monatstreffen
Nächste Treffen:
  • jeden letzten Dienstag im Monat um 19:00 im PTSV Sportheim
  • Dienstag 30.01.2018 um 19:00 im PTSV Sportheim
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Lage PTSV Sportheim
Jahresprogramm 2016 NABU Preetz-Probstei
Allen Naturfreunden ein schönes neues Jahr 2016.
Wir alle freuen uns schon auf das Wiedererwachen der Natur, deswegen hier schon mal das neue Jahresprogramm für 2016.
 Jahresprogramm 2017 NABU Preetz-Probstei als pdf-Datei  Jahresprogramm 2017 NABU Kreis Plön als pdf-Datei
Aktuelle Aktionen und Informationen


Bestimme deine Gartenvögel
Der Winter ist immer eine gute Gelegenheit die Gartenvögel zu beobachten

 Link zu :Die häufigsten Gartenvögel auf einen Blick (NABU Gartenvogelarten im Porträt)  Link zu "Ornitho.de" aktuellen Überblick über das vogelkundliche Geschehen in Deutschland und Luxemburg


Schwarzkopfmöwen, Zwergmöwen und Trauerseeschwalben am Lanker See
Ein Bild vom Lanker See:
Zwergmöwen und Trauerseeschwalben waren auch zu sehen. Die Schwarzkopfmöwen sind leicht aufgrund ihrer Rufe zu finden “kiau“.
Das Bundesnaturschutzgesetz 2009
Keine Baumfällungen vom 1. März bis zum 30. September
Abschnitt 2
Allgemeiner Artenschutz
§ 39 Allgemeiner Schutz wild lebender Tiere und Pflanzen; Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen
(1) Es ist verboten,

1.
wild lebende Tiere mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten,
2.
wild lebende Pflanzen ohne vernünftigen Grund von ihrem Standort zu entnehmen oder zu nutzen oder ihre Bestände niederzuschlagen oder auf sonstige Weise zu verwüsten,
3.
Lebensstätten wild lebender Tiere und Pflanzen ohne vernünftigen Grund zu beeinträchtigen oder zu zerstören.

(2) Vorbehaltlich jagd- oder fischereirechtlicher Bestimmungen ist es verboten, wild lebende Tiere und Pflanzen der in Anhang V der Richtlinie 92/43/EWG aufgeführten Arten aus der Natur zu entnehmen. Die Länder können Ausnahmen von Satz 1 unter den Voraussetzungen des § 45 Absatz 7 oder des Artikels 14 der Richtlinie 92/43/EWG zulassen.
(3) Jeder darf abweichend von Absatz 1 Nummer 2 wild lebende Blumen, Gräser, Farne, Moose, Flechten, Früchte, Pilze, Tee- und Heilkräuter sowie Zweige wild lebender Pflanzen aus der Natur an Stellen, die keinem Betretungsverbot unterliegen, in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf pfleglich entnehmen und sich aneignen.
(4) Das gewerbsmäßige Entnehmen, Be- oder Verarbeiten wild lebender Pflanzen bedarf unbeschadet der Rechte der Eigentümer und sonstiger Nutzungsberechtigter der Genehmigung der für Naturschutz und Landschaftspflege zuständigen Behörde. Die Genehmigung ist zu erteilen, wenn der Bestand der betreffenden Art am Ort der Entnahme nicht gefährdet und der Naturhaushalt nicht erheblich beeinträchtigt werden. Die Entnahme hat pfleglich zu erfolgen. Bei der Entscheidung über Entnahmen zu Zwecken der Produktion regionalen Saatguts sind die günstigen Auswirkungen auf die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu berücksichtigen.
(5) Es ist verboten,

1.
die Bodendecke auf Wiesen, Feldrainen, Hochrainen und ungenutzten Grundflächen sowie an Hecken und Hängen abzubrennen oder nicht land-, forst- oder fischereiwirtschaftlich genutzte Flächen so zu behandeln, dass die Tier- oder Pflanzenwelt erheblich beeinträchtigt wird,
2.
Bäume, die außerhalb des Waldes, von Kurzumtriebsplantagen oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen; zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen,
3.
Röhrichte in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September zurückzuschneiden; außerhalb dieser Zeiten dürfen Röhrichte nur in Abschnitten zurückgeschnitten werden,
4.
ständig wasserführende Gräben unter Einsatz von Grabenfräsen zu räumen, wenn dadurch der Naturhaushalt, insbesondere die Tierwelt erheblich beeinträchtigt wird.

Die Verbote des Satzes 1 Nummer 1 bis 3 gelten nicht für

1.
behördlich angeordnete Maßnahmen,
2.
Maßnahmen, die im öffentlichen Interesse nicht auf andere Weise oder zu anderer Zeit durchgeführt werden können, wenn sie

a)
behördlich durchgeführt werden,
b)
behördlich zugelassen sind oder
c)
der Gewährleistung der Verkehrssicherheit dienen,

3.
nach § 15 zulässige Eingriffe in Natur und Landschaft,
4.
zulässige Bauvorhaben, wenn nur geringfügiger Gehölzbewuchs zur Verwirklichung der Baumaßnahmen beseitigt werden muss.

Die Landesregierungen werden ermächtigt, durch Rechtsverordnung bei den Verboten des Satzes 1 Nummer 2 und 3 für den Bereich eines Landes oder für Teile des Landes erweiterte Verbotszeiträume vorzusehen. Sie können die Ermächtigung nach Satz 3 durch Rechtsverordnung auf andere Landesbehörden übertragen.
(6) Es ist verboten, Höhlen, Stollen, Erdkeller oder ähnliche Räume, die als Winterquartier von Fledermäusen dienen, in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 31. März aufzusuchen; dies gilt nicht zur Durchführung unaufschiebbarer und nur geringfügig störender Handlungen sowie für touristisch erschlossene oder stark genutzte Bereiche.
(7) Weiter gehende Schutzvorschriften insbesondere des Kapitels 4 und des Abschnitts 3 des Kapitels 5 einschließlich der Bestimmungen über Ausnahmen und Befreiungen bleiben unberührt.
 Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG)



Obst für alle?
Die Zeit der Obsternte naht. Alle freuen sich auf frisches Obst, auch die Wildtiere. Die können nicht wie wir in den Laden gehen und welches kaufen!! Eine Vielzahl von Tieren ist auf das energiereiche Obst angewiesen, um über den harten Winter zu kommen. Auch in den Herbst- und Wintermonaten ernähren sich die Tiere vom Fallobst. Was für uns schon vergammelt aussieht, ist für die Tiere eine wertvolle Nahrung. Deswegen die ausdrückliche Bitte, lassen sie an öffentlichen Wegen und besonders auf der NABU - Obstwiese am Sieversdorfer Weg das Obst hängen oder liegen.
Impressionen der Natur rund um Preetz aus dem Jahr 2015
Frauke ein Mitglied des NABU Preetz Probstei war mit dem Fotoapparat unterwegs und hat im Bild festgehalten, was uns allen am Herzen liegt. Eine artenreiche Naturlandschaft vor unserer Haustür.
  • landkärtchen von unten
    landkärtchen von unten
  • Wespenspinne
    Wespenspinne
  • Rostfarbener Dickkopffalter
    Rostfarbener Dickkopffalter
  • Spitzenflecklibelle
    Spitzenflecklibelle
  • Gefleckte Heidelibelle
    Gefleckte Heidelibelle
  • Nierenfleck Zipfelfaler weibchen
    Nierenfleck Zipfelfaler weibchen
  • gemeine Winterlibelle
    gemeine Winterlibelle
  • brauner Feuerfalter
    brauner Feuerfalter
  • Armleuchteralge
    Armleuchteralge
  • Landkärtchen Falter 2te Generation
    Landkärtchen Falter 2te Generation
  • Harlekin Marienkäfer
    Harlekin Marienkäfer
  • Totengräber mit Milben
    Totengräber mit Milben
  • Wegerich Scheckenfalter
    Wegerich Scheckenfalter
  • blaue Federlibelle unausgefärbt
    blaue Federlibelle unausgefärbt
  • brauner Feuerfaler männchen
    brauner Feuerfaler männchen
  • Rosenkäfer
    Rosenkäfer
  • Dickkopffalter Hauhechelfalter
    Dickkopffalter Hauhechelfalter
  • Hauhechel-bläuling
    Hauhechel-bläuling
  • Gefleckte Heidelibelle
    Gefleckte Heidelibelle
  • kleiner Feuerfalter
    kleiner Feuerfalter
  • kleines Granatauge
    kleines Granatauge
  • Batman
    Batman
  • Sägebock Käfer mit Milben
    Sägebock Käfer mit Milben
  • Zitronenfalter
    Zitronenfalter
  • fehlfarbene Waldeidechse
    fehlfarbene Waldeidechse
  • Aurorafalter
    Aurorafalter
  • glänzende Smaragdlibelle
    glänzende Smaragdlibelle
  • brauner Feuerfalter weibchen
    brauner Feuerfalter weibchen
  • Jakobskreutzkrautbär
    Jakobskreutzkrautbär
  • kleines Wiesenvögelchen
    kleines Wiesenvögelchen
  • Ringelnatter mit Haut
    Ringelnatter mit Haut
  • Feuerlibelle mänchen
    Feuerlibelle mänchen
  • Rosenkäfer
    Rosenkäfer
  • Köcherfliegenlarve
    Köcherfliegenlarve
  • gefleckte Heidelibelle
    gefleckte Heidelibelle
  •  Faulbaum Bläuling
    Faulbaum Bläuling
  • Nesselbock
    Nesselbock
  • roesels Beißschrecke
    roesels Beißschrecke
  • Weidenjungfer eiablage
    Weidenjungfer eiablage
  • Keilflecklibelle
    Keilflecklibelle
  • Spitzenfleck
    Spitzenfleck
  • gefleckte Heidelibelle
    gefleckte Heidelibelle
  • Falkenlibelle
    Falkenlibelle
  • Nierenfleck Zipfelfalter
    Nierenfleck Zipfelfalter
  • Laubfrosch
    Laubfrosch
  • brauner Feuerfaler Männchen
    brauner Feuerfaler Männchen
  • kleiner Perlmutterfalter
    kleiner Perlmutterfalter
  • brauner Feuerfalter
    brauner Feuerfalter
  • große Pechlibellen
    große Pechlibellen
  • Landkärtchen 3-Generation
    Landkärtchen 3-Generation
  • Distelschildkäfer
    Distelschildkäfer
  • südliche Binsenjungfer
    südliche Binsenjungfer
  • große Heidelibelle
    große Heidelibelle
  • hauhechel Bläuling
    hauhechel Bläuling
  • Zitronenfalter
    Zitronenfalter
  • Mädesüß Perlmutterfalter
    Mädesüß Perlmutterfalter
  • Schwanzmeise Nestbau
    Schwanzmeise Nestbau
  • Sumpfblutauge
    Sumpfblutauge
  • braunkolbiger Dickkopffalter
    braunkolbiger Dickkopffalter
  • blaue Federlibelle Mänchen
    blaue Federlibelle Mänchen
  • Erdkrötenpaarung
    Erdkrötenpaarung
  • kleiner Perlmutterfalter
    kleiner Perlmutterfalter
  • wegerich Scheckenfalter
    wegerich Scheckenfalter
  • Eisvogel  Bruthölen Eingang
    Eisvogel Bruthölen Eingang
  • kleiner Schmalbock
    kleiner Schmalbock
  • früher Schilffjäger
    früher Schilffjäger
  • rostfarbener Dickkopffalter
    rostfarbener Dickkopffalter
  • gemeiner Widderbock
    gemeiner Widderbock
  • Klappertopf
    Klappertopf
  • Hauhechel brauner Feuerfalter
    Hauhechel brauner Feuerfalter
  • kleines Mäuseschwänzchen
    kleines Mäuseschwänzchen
  •  liegendes Johanneskraut
    liegendes Johanneskraut
  • großes Heupferd
    großes Heupferd
  • Lankärtchenfalter 1ste Generation
    Lankärtchenfalter 1ste Generation
  • C Falter
    C Falter
  • Laubfrosch
    Laubfrosch
  • Feld Sandläufer
    Feld Sandläufer
  • Sonnenröschenfalter
    Sonnenröschenfalter
  • schwarze Heidelibelle
    schwarze Heidelibelle
  • breitblättriges Knabenkraut
    breitblättriges Knabenkraut
  • Mäusewicke Vogelfuß
    Mäusewicke Vogelfuß
  • Witwenblume
    Witwenblume
  • Grünwidderchen an Rundglockenblume
    Grünwidderchen an Rundglockenblume
  • Grünwidderchen
    Grünwidderchen
Überraschung beim Reinigen eines Nistkastens
Nicht nur Vögel benutzen gerne die vom Menschen angebotenen Nistkästen, sondern auch Geldhalsmäuse:
Gelbhalsmaus im Nistkasten
Gelbhalsmaus im Nistkasten
Presseerklärung zu Baulandausweisung in der Postseefeldmark
Presseerklärung des NABU Preetz-Probstei

An Kieler Nachrichten
OHZ
Lange Straße 15-16
24306 Plön

Von: NABU Preetz-Probstei
Harald Christiansen
1. Vorsitzender
Tel. 04342 / 81423
hcn.christiansen@t-online.de
Preetz, 15.03.2016


Der NABU Preetz-Probstei lehnt die in Preetz geplante Baulandausweisung in der Postseefeldmark entschieden ab.
Im Bauausschuss der Stadt ist die Bebauung der sogenannten Lehmkuhlenkoppel am Postfelder Weg im Gespräch. Der NABU weist darauf hin, dass einst versprochen wurde, eine weitere Ausdehnung des Siedlungsrandes würde es in diesem Bereich nicht geben. Die Siedlungsflächen am Nachtkoppelweg oder auch am Beekengrund würden nicht weiter ausgedehnt. Das gilt offensichtlich jetzt nicht mehr Nach dieser geplanten Ausweisung von Bauland wird dann wohl die nächste bald folgen.
Man darf aus ökologischer Sicht nicht vergessen, dass das Grünland der Koppel dann umgebrochen wird, was Klimazielen klar widerspricht. Die angrenzenden Kicks würden in auf Dauer Schaden nehmen. Kleinlebensräume und damit ihre Lebensformen verschwinden. Vergessen wird häufig auch der erhöhte Freizeitdruck auf die Feldmark durch weitere Menschen dort.
Die Begehrlichkeiten für neue Baugebiete sind in Preetz traditionell groß.
Kann nicht eine Siedlungsverdichtung helfen? Sind die Randgebiete im Bereich Mühlenberg überprüft worden? Muss Preetz tatsächlich weiter wachsen?
Der NABU fordert die klare Beantwortung dieser Fragen bevor unverantwortlich in die Postseefeldmark eingegriffen wird.

Harald Christiansen
Vorsitzender NABU Preetz-Probstei


Abendstimmung an den Preetzer Seen
Wieder war Frauke ein Mitglied des NABU Preetz Probstei in diesem Frühjahr mit dem Fotoapparat unterwegs und hat im Bild festgehalten, was uns allen am Herzen liegt. Eine Naturlandschaft, die wir alle schützen sollten.
Rinderauftreib zum Appelwader
Für den Erhalt der Duftenden Schlüsselblume (Primula veris) und der Vogelbrutplätze wird die Insel Appelwarder extensiv beweidet.
Als lebende Rasenmäher wirken bis zum Winter schottische Longhorn Cattle.
Die Feuerwehr Preetz half dem NABU Preetz beim Übersetzen der Hochland-Rinder von der Insel Appelwarder zum Strandbad Lankersee.
NABU-Aktive arbeiteten eng zusammen mit der Feuerwehr Preetz und dem Besitzer der Tiere, Herrn Kiene aus Behrensdorf.
dazu einige Bilder
NABU Aktive beim Arbeitseinsatz auf der Orchideen-Wiese
Ringelnatter beim Sonnen
Oktober 2016 Neues von der NABU Informations Hütte
Eiche bei der NABU Info Hütte am Freibad Lanker See
Eiche bei der NABU Info Hütte am Freibad Lanker See
Dank einiger Spenden konnte die vom Brand des Freibades geschädigte Eiche vor der Fällung, wie von der Stadt Preetz vorgesehen, bewahrt werden. Die baumpflegerischen Maßnahmen waren ein voller Erfolg, wie man sieht. Es bleibt zu hoffen das in Zukunft die Stadt Preetz mit Ihrem Naturerbe etwas engagierter umgeht.
Die NABU Aktiven bei der Endreinigung, nach einer Erfolgreichen Saison 2016
Die NABU Aktiven bei der Endreinigung, nach einer Erfolgreichen Saison 2016
Eine großzügige Apfelbaumspende für unsere Obstwiese
Wir und alle Lebewesen, die Zukünftig sich von diesem Baum nähren werden, danken Stefan Lause & Heike Uebler für Ihre Spende eines Apfelbaumes.
Die Apfelbaumspender mit ihrem Apfelbaum
Die Apfelbaumspender mit ihrem Apfelbaum
Impressionen der Natur rund um Preetz aus dem Jahr 2016
Frauke ein Mitglied des NABU Preetz Probstei war auch letztes Jahr mit dem Fotoapparat unterwegs und hat im Bild festgehalten, was uns allen am Herzen liegt. Eine artenreiche Naturlandschaft vor unserer Haustür.
Ein altes Transportfloß wird zu einem neuen Brutfloß
Soeben wurde das Brutfloß zu Wasser gebracht und von zufällig
vorbei gekommenen Drachenbootruderern zum Liegeplatz geschleppt. Allen Beteiligten vielen Dank!!
Eingeborene und Exoten bei uns in der Feldmark
Kuhreiher und Hase sagen sich nicht gute Nacht